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Huawei Mate 8 im Test: Ein großes & teures Stück China

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Das Huawei Mate 8 fand Ende Januar 2016 auch den Weg nach Deutschland.
Das Huawei Mate 8 fand Ende Januar 2016 auch den Weg nach Deutschland. (©TURN ON 2016)

Huawei ist derzeit groß im Geschäft. Groß ist auch das neue Flaggschiffmodell der Chinesen, das Mate 8. Das waschechte Phablet besitzt ein riesiges 6-Zoll-Display und hat auch darüber hinaus große Ambitionen. Ob es sich am Ende doch kleinlich der Konkurrenz geschlagen geben muss, klärt unser Test.

Die Chinesen sind uns nicht nur in der Zeitrechnung voraus. Sie durften das neueste Phablet von Huawei, das Mate 8, auch vor uns in Händen halten. In Fernost ist das Android-6.0-Smartphone bereits seit November 2015 erhältlich. Den Deutschland-Release für Ende Januar kündigte Hersteller Huawei dann erst auf der CES 2016 an. Allerdings schaffen es nicht alle Varianten zu uns. Hierzulande wird es – zumindest vorerst – nur die Einstiegsvariante mit 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher geben. Ebenfalls eingeschränkt ist die Farbauswahl in Deutschland: Hier lässt sich das Huawei Mate 8 derzeit nur in dezentem Space Gray oder Moonlight Silver bestellen. Die auffälligeren Mokkabraun- und Gold-Varianten bleiben zunächst in Asien heimisch.

Design: Das Huawei von heute setzt auf Metall

Huawei sieht sich mittlerweile im Premiumsegment. fullscreen
Huawei sieht sich mittlerweile im Premiumsegment. (©TURN ON 2016)
Das Mate 8 unterstreicht diesen Anspruch. fullscreen
Das Mate 8 unterstreicht diesen Anspruch. (©TURN ON 2016)
Das Phablet beeindruckt mit einem Unibody aus Metall, ... fullscreen
Das Phablet beeindruckt mit einem Unibody aus Metall, ... (©TURN ON 2016)
... einem matten Finish ... fullscreen
... einem matten Finish ... (©TURN ON 2016)
... und hochwertiger Verarbeitung. fullscreen
... und hochwertiger Verarbeitung. (©TURN ON 2016)

Aber egal, in welcher Farbe: Das Huawei Mate 8 besitzt in jeder Version einen eleganten Unibody aus Metall. Die Rückseite ist handschmeichelnd rundlich gehalten und wirkt mit ihrem matten Finish recht unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Die Smartphone-Seiten fallen kantig, aber nicht scharf aus. Hier setzte Huawei zudem einige schicke Glanzpunkte. Alles in allem hinterlässt das Testgerät damit tatsächlich den gewollten Premium-Eindruck.

Handling: So handlich können 6 Zoll sein

Mit seinem 6 Zoll großen Display fällt das Huawei Mate 8 ganz klar in die Kategorie Phablet. Damit wird es sicherlich nicht jedem gefallen. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite könnte für Personen mit kurzen Fingern sogar schwer zu erreichen sein. Und noch etwas fiel im Test auf: Wer das große Smartphone aus Angst vor einem Schicksal, wie es unserem Xperia Z5 Premium widerfuhr, besonders behutsam festhält, wird es vermutlich immer wieder mal versehentlich einschalten. Das ist der Position des Power-Buttons an der rechten Gehäuseseite geschuldet.

Aber: Huawei schafft es auch, solch einen riesigen Bildschirm in ein Format zu packen, das dem des iPhone 6s Plus nahezu entspricht. Und das Apple-Phablet bringt bekanntermaßen nur einen 5,5-Zoll-Screen mit. Wie Huawei das hinbekommt? Durch beeindruckend schmale Displayränder links und rechts.

Display: Mit Full HD der Konkurrenz hinterher

Das Display des Mate 8 besitzt unglaublich schmale Ränder. fullscreen
Das Display des Mate 8 besitzt unglaublich schmale Ränder. (©TURN ON 2016)
Die Abmessungen entsprechen daher fast denen des 5,5 Zoll großen iPhone 6s Plus. fullscreen
Die Abmessungen entsprechen daher fast denen des 5,5 Zoll großen iPhone 6s Plus. (©TURN ON 2016)
Die Auflösung beträgt jedoch nur Full HD. fullscreen
Die Auflösung beträgt jedoch nur Full HD. (©TURN ON 2016)
Das reicht im Alltag, wird Video-Fans aber vielleicht enttäuschen. fullscreen
Das reicht im Alltag, wird Video-Fans aber vielleicht enttäuschen. (©TURN ON 2016)

Unfassbar groß ist es also, das Display des Huawei Mate 8. Unfassbar hochauflösend allerdings nicht. Und das ist heutzutage schon ungewöhnlich für ein Smartphone, das als Premiummodell beworben wird. Mit 1080 x 1920 Pixeln bietet das Mate 8 nur Full HD-Auflösung und eine Pixeldichte von 368 ppi. Das ist immer noch ausreichend scharf und kommt in gewissem Maße auch der Akkulaufzeit zugute. Als Mobile-Gaming- oder Video-Phablet wird das Huawei-Gerät aber von anderen Modellen in den Schatten gestellt. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass andere Bildschirme heller und farbenfroher wirken. Insgesamt ist das Display in Ordnung, Maßstäbe setzen hier aber andere.

Hardware: Solide Performance ohne Einbrüche

Bei seinem hauseigenen Prozessor, einem Kirin 950, macht Huawei einen besseren Job. Der Octacore-Chip mit viermal 2,3 und viermal 1,8 GHz überzeugt nicht nur in Benchmarks, er erledigt seine Arbeit auch im Alltag solide. Nichts ruckelt, alles läuft flüssig, der Wechsel zwischen Apps ebenso wie das Entsperren per Fingerabdruck oder beliebte aktuelle Spiele. Dabei kann der Prozessor der deutschen Mate 8-Variante auf 3 GB Arbeitsspeicher zurückgreifen. Dateien werden wahlweise auf dem 32 GB fassenden internen Speicher oder einer microSD-Karte abgelegt. Hierbei bietet das Huawei Mate 8 eine Besonderheit: Der Slot an der linken Gehäuseseite kann entweder für eine SIM- und eine Speicherkarte oder für zwei SIM-Karten genutzt werden. So verwandelt sich das Phablet bei Bedarf in ein Dual-SIM-Smartphone.

Software: Android 6.0 Marshmallow plus EMUI 4.0

 Kamera und Galerie des Mate 8 verlangen Standortzugriff – für Standortalben. fullscreen
Kamera und Galerie des Mate 8 verlangen Standortzugriff – für Standortalben. (©TURN ON 2016)

Ein Android-Flaggschiff, das 2016 auf den Markt kommt und etwas auf sich hält, hat natürlich Android 6.0 Marshmallow an Bord. Das ist beim Testgerät zwar der Fall. Allerdings ist Huawei dafür bekannt, der typischen Android-Oberfläche einen auffallend stark an iOS angelehnten Anstrich zu verpassen. Einen App Drawer werden Mate 8-Käufer daher nicht finden. Stattdessen gibt es einen von Apple inspirierten Benachrichtigungs-Feed und in Ordnern gruppierte Apps auf dem Home-Screen. Zudem liefert der Hersteller mit seiner EMUI-4.0-Oberfläche eine Menge eigener Ideen für das Google-Betriebssystem – von eigenen Icons bis hin zu Einstellungsmöglichkeiten. Das kann man mögen, oder eben nicht. Im Test fielen vor allem die ständigen Berechtigungsanfragen von systemeigenen Apps störend auf. Gewährt man den Anwendungen die geforderten Zugriffe nicht, verweigern sie komplett ihren Dienst.

Kamera: 16 durchschnittliche Megapixel

Das ist etwa bei der Kamera der Fall. Die 16-Megapixel-Rückkamera des Huawei Mate 8 beziehungsweise die Galerie-App möchten unter anderem auf den Standort zugreifen können. Dafür lassen sich die aufgenommenen Fotos im Anschluss in sogenannten Standortalben sortieren und auf einer Google Maps-Karte ansehen. Die Kamera-Hardware stammt von Sony und erledigt gute Arbeit. Softwareseitig ermöglicht Huawei ein intuitives Fotografieren, das Herumspielen mit interessanten Features wie einer "Lichtmalerei"-Funktion, aber auch das Austoben an manuellen Kameraeinstellungen.

 Die Kamera des Huawei Mate 8 knipst mit 16 Megapixeln. fullscreen
Die Kamera des Huawei Mate 8 knipst mit 16 Megapixeln. (©TURN ON 2016)

So kann etwa der Weißabgleich auf Wunsch anhand eines Farbtemperaturreglers selbst vorgenommen werden. Mitunter ist das auch anzuraten. Bei nicht mehr optimalen Lichtverhältnissen in Innenräumen entstanden im Test einige deutlich gelbstichige Aufnahmen. Ansonsten liefert der Automatikmodus gewohnt gute Bilder für ein Premium-Smartphone. Wer dennoch etwas kritisieren möchte, könnte die tendenziell etwas blassen Farben auf einigen Außenaufnahmen sowie die Schwierigkeiten beim Fotografieren gegen das Licht monieren. Zudem liefert der HDR-Modus nur wenig sichtbare Unterschiede. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, wenn man über eine Smartphone-Kamera spricht.

Die Rückamera des Huawei Mate 8 knipst mit 16 Megapixeln im 4:3-Format. fullscreen
Die Rückamera des Huawei Mate 8 knipst mit 16 Megapixeln im 4:3-Format. (©TURN ON 2016)
Bei Tageslicht entstehen gute Aufnahmen. fullscreen
Bei Tageslicht entstehen gute Aufnahmen. (©TURN ON 2016)
Kritiker mögen die Fotos ein wenig blass finden. fullscreen
Kritiker mögen die Fotos ein wenig blass finden. (©TURN ON 2016)
Der Automatikmodus macht meist einen guten Job. fullscreen
Der Automatikmodus macht meist einen guten Job. (©TURN ON 2016)
Schwierigkeiten bekommt die Kamera bei Gegenlichtaufnahmen. fullscreen
Schwierigkeiten bekommt die Kamera bei Gegenlichtaufnahmen. (©TURN ON 2016)
Das Aktivieren des HDR-Modus macht dann keinen wirklichen Unterschied. fullscreen
Das Aktivieren des HDR-Modus macht dann keinen wirklichen Unterschied. (©TURN ON 2016)
Wer zu helle Fotos mit ausgewaschenen Bereichen verhindern will, nutzt den manuellen Modus. fullscreen
Wer zu helle Fotos mit ausgewaschenen Bereichen verhindern will, nutzt den manuellen Modus. (©TURN ON 2016)
Schade: Nur der manuelle Modus erlaubt das Einblenden eines Rasters fürs Fotografieren nach der Drittel-Regel. fullscreen
Schade: Nur der manuelle Modus erlaubt das Einblenden eines Rasters fürs Fotografieren nach der Drittel-Regel. (©TURN ON 2016)
Auch in Innenräumen macht das Huawei Mate 8 gute Fotos. fullscreen
Auch in Innenräumen macht das Huawei Mate 8 gute Fotos. (©TURN ON 2016)
Der Autofokus arbeitet ausreichend schnell. fullscreen
Der Autofokus arbeitet ausreichend schnell. (©TURN ON 2016)
Bei schwierigeren Lichtverhältnissen soll der optische Bildstabilisator helfen. fullscreen
Bei schwierigeren Lichtverhältnissen soll der optische Bildstabilisator helfen. (©TURN ON 2016)
Allerdings entstehen bei schlechtem Licht mitunter gelbstichige Aufnahmen. fullscreen
Allerdings entstehen bei schlechtem Licht mitunter gelbstichige Aufnahmen. (©TURN ON 2016)
Das wird auf diesem Foto besonders deutlich. fullscreen
Das wird auf diesem Foto besonders deutlich. (©TURN ON 2016)

Die Frontkamera des Huawei Mate 8 knipst Selfies mit einer Auflösung von 8 Megapixeln. Dank Weitwinkelformat passen auch mehrere Personen auf das Selbstporträt. Das "Verschönern"-Feature sollte aber – wenn überhaupt – nur sparsam dosiert werden. Einen Wermutstropfen gibt es aber für Hobbyfilmer: 4K-Videos unterstützt das Mate 8 nicht. Filme entstehen maximal in Full HD-Auflösung – dafür aber mit bis zu 60 fps. Wer die Auflösung auf 720p verringert, kann sogar Zeitlupenaufnahmen mit 120 fps anfertigen.

Akku: Zwei Tage sind kein Problem

Zählt ganz klar zu den Stärken des Mate 8: die Akkulaufzeit. fullscreen
Zählt ganz klar zu den Stärken des Mate 8: die Akkulaufzeit. (© 2016)
Auch wenn die Prognose etwas optimistisch ist – über zwei Tage kommt man auch mit Vielnutzung. fullscreen
Auch wenn die Prognose etwas optimistisch ist – über zwei Tage kommt man auch mit Vielnutzung. (© 2016)

Schon das Vorgängermodell, das Huawei Ascend Mate 7, konnte in einer Testkategorie ganz besonders punkten: der Akkulaufzeit. Zwar besaß der Vorgänger noch einen 4100-mAh-Akku und das neue Modell muss mit 4000 mAh haushalten. Aber auch das reicht für mindestens zwei Tage Akkulaufzeit im Schnitt. Bei Wenignutzung, aber aktiviertem WLAN sank die Akkuanzeige von einem auf den anderen Testtag gerade einmal um zehn bis fünfzehn Prozent. Wer es darauf anlegt, kommt also wirklich mehrere Tage mit einer Akkuladung hin.

Fazit: Viel Smartphone für viel Geld

Ein weiteres Argument, das noch für den Kauf des Ascend Mate 7 sprach, fällt beim Huawei Mate 8 aber mittlerweile flach: der Preis. Startete der Vorgänger noch mit einer UVP von 499 Euro und war bereits kurze Zeit später deutlich günstiger zu kaufen, unterstreicht die Preisempfehlung für das Mate 8 den Premiumcharakter des Modells. Ein Startpreis von 599 Euro verdeutlicht, dass Huawei sich mittlerweile in der Oberklasse heimisch fühlt.

 Mit dem Mate 8 bietet Huawei ein gutes, aber auch nicht mehr günstiges Phablet an. fullscreen
Mit dem Mate 8 bietet Huawei ein gutes, aber auch nicht mehr günstiges Phablet an. (©TURN ON 2016)

Das kommt aber wiederum dem Design und dem technischen Anspruch zugute. Bei einem Huawei-Modell wie dem Mate 8 muss keiner eine schlampige Verarbeitung oder grobe technische Schnitzer befürchten. Materialien, Design und Haptik sind ebenso Oberklasse wie das Innenleben des Android-Smartphones. Allerdings setzt das Huawei Mate 8 auch keine neuen Maßstäbe. In einigen Bereichen wird es daher von anderen Smartphones abgehängt – bei der Kamera oder dem Display zum Beispiel. Im Premiumsegment zählt das Modell allenfalls zum Durchschnitt.

TURNON
Score
3.7
Huawei Mate 8
Huawei Mate 8
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  • Akkuleistung
    5.0
  • Ausstattung
    4.0
  • Design
    4.0
  • Handling
    3.0
  • Hardware
    4.0
  • Preis-Leistung
    3.0

Datenblatt

  • Gerätetyp
    Smartphone
  • Abmessungen
    151,7 x 80,6 x 7,9 Millimeter
  • Gewicht
    185 Gramm
  • Farben
    Moonlight Silver, Space Gray, Champagne Gold, Mocha Brown
  • Lieferumfang
    Huawei Mate 8, Headset, Ladegerät, USB-Kabel, Schnellstartanleitung
  • Preis (UVP)
    599 Euro

Hardware und Software

  • Display-Größe
    6 Zoll
  • Display-Auflösung und Display-Typ
    1920 x 1080 Pixel, IPS-LC-Display
  • Prozessor-Taktung
    Octa-Core-Prozessor mit 4 x 2,3 GHz + 4 x 1,8 GHz
  • Prozessor
    Huawei Kirin 950
  • Arbeitsspeicher
    3 oder 4 GB RAM
  • Speicherkapazität
    32 oder 64 GB (per Micro-SD-Karte erweiterbar)
  • Betriebssystem
    Android 6.0 + Emotion UI 4.0
  • Kameras
    Frontkamera (8 Megapixel) und Rückkamera (16 Megapixel)
  • SIM-Karten-Format
    Nano-SIM
  • Anschlüsse und Steckplätze
    3,5-mm-Stereo-Buchse, Micro-USB, Micro-SD
  • Konnektivität
    LTE, WLAN, Bluetooth 4.2, GPS, NFC
  • Akkukapazität
    4000 mAh
  • Akkulaufzeit
    Bis zu 2 Tagen
  • Besondere Merkmale
    Fingerabdrucksensor, optischer Bildstabilisator
Meinung des Autors
Eigentlich mag ich große Smartphones. Ansonsten hätte ich das <a href="https://www.turn-on.de/produkt/samsung-galaxy-note-5/">Samsung Galaxy Note 5</a> wohl kaum <a href="https://www.turn-on.de/news/jahresrueckblick-2015-10-tops-flops-der-turn-on-redaktion-57297">zu meinem Topprodukt 2015 küren</a> können. Meine leidliche Erfahrung mit dem <a href="https://www.turn-on.de/produkt/sony-xperia-z5-premium/">Sony Xperia Z5 Premium</a> hat mich aber gelehrt: Es gibt auch für mich eine Obergrenze bei der Smartphone-Größe. Irgendwann werden Phablets einfach so unhandlich, dass sich zwangsweise Nachteile bei der Alltagsnutzung ergeben. Dabei geht es mir gar nicht um die Bedienung mit einer Hand, die in den Augen vieler immer gewährleistet bleiben muss. Aber wenn ich das Gerät einfach nicht mehr sicher in Händen halten kann, zum Beispiel beim Fotografieren, dann ist ein Modell nichts für mich.

Beim Huawei Mate 8 hatte ich nicht nur ein unsicheres Gefühl beim Fotografieren. Wollte ich das Phablet sicher festhalten, habe ich außerdem ständig den Power-Button betätigt. Zumindest zu meinen kleinen Händen passt das Modell daher nicht. Zu meinen Jacken ebenfalls nicht. Kommt mein <a href="https://www.turn-on.de/produkt/samsung-galaxy-s5/">Galaxy S5</a> noch in jeder Jackentasche problemlos unter, besteht beim Mate 8 keine Chance. Das Smartphone mag technisch zwar nicht schlecht und optisch sogar echt schick sein – für mich ist es aus rein praktischen Gründen nichts.

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