IP-Kameras

Big Brother is watching you: Mit IP-Kameras alles wichtige im Blick behalten. (© 2015 Facebook/D-Link GmbH)

Das Zuhause, das Baby oder das Büro jederzeit im Blick behalten – dank IP-Kameras und mobilem Internet kein Problem mehr.

Was man sich nicht alles für Sorgen macht, sobald man für einige Tage das Haus verlässt: Ist der Ofen aus? Könnte jemand bei mir daheim einbrechen? Nicht zuletzt deshalb legen sich immer mehr Hausbesitzer IP-Kameras zu. Ob als Überwachungstool oder High-Tech-Babyfone  – die Netzwerkkameras können vielseitig eingesetzt und meist einfach bedient werden. Der Unterschied zwischen IP-Kameras und der herkömmlichen Webcam ist schnell erklärt: Die IP-Kameras brauchen keinen Computer, um zu funktionieren. Einfach an Router und Strom stöpseln und schon kann das Bild auf Smartphone, Laptop und Co. weltweit abgerufen werden.

HD, IR, WLAN, fps – Eigenschaften von IP-Kameras

Die Wahl der richtigen Netzwekkamera ist dabei manchmal gar nicht so einfach. Zunächst stellt sich die Frage nach der Auflösung. Die meisten Geräte haben entweder eine Auflösung von 640 x 480 oder 1280 x 720 Pixeln – letzteres wäre dann sogar HD – und 25 oder 30 Bilder pro Sekunde (fps). Darüber hinaus spielt die Entfernung zum Router eine Rolle. Soll Kabelsalat vermieden werden, sollte sie über WLAN verfügen. Einige IP-Kameras sind zudem speziell für den Außenbereich gedacht – so hat man auch Garten, Garage und Co. im Blick.

Dank Infrarotsensoren können die meisten Geräte auch nachts und bei Dunkelheit aufnehmen. Sparsam sind zudem Geräte mit Bewegungssensoren, die nur dann aufnehmen, wenn es auch etwas zu sehen gibt. Letztlich stellt sich die Frage, ob das Bild nur übertragen oder auch gespeichert werden soll. Dabei sind einige IP-Kameras mit internem Speicher ausgerüstet oder können die Aufnahmen in der Cloud speichern. Einige Geräte sind sogar Teil von Smart Home-Paketen oder können zumindest mit diesen gekoppelt werden.

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