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Nikon

Nikon gehört zu den Marktführern in Sachen Digital- und Analogkameras. Mit ihren Geräten haben die Japaner mehrfach die Fotografie revolutioniert.
Kamera von Nikon
Kamera von Nikon (©CC: Flickr/raneko 2014)

Nikon ist Spezialist für Digitalkameras und Spiegelreflexkameras. Weltweit benutzen begeisterte Hobby-Knipser und Profi-Fotografen Geräte der Firma aus Japan.

Nikon geht auf eine Fusion von drei Unternehmen im Jahr 1917 zurück – daraus ging die Nippon Kogaku K. K. hervor. Unterstützt wurde die Fusion vom Konzern Mitsubishi, zu dem Nikon auch heute noch gehört. 1988 benannte sich die Nippon Kogaku K. K. in Nikon um, abgeleitet von der bekannten Kamera-Serie. Das Unternehmen zählt heute etwa 25.000 Mitarbeiter und verbucht einen Jahresumsatz von rund 9,3 Milliarden Euro.

Einer der führenden Hersteller für digitale und analoge Kameras

Die erste Kamera mit dem Markennamen "Nikon" war die 1948 vorgestellte Messsucherkamera Nikon I. Seinen internationalen Ruf begründete das Unternehmen aber erst mit dem weitgehend baugleichen Nachfolgemodell Nikon M, das von 1949 bis 1950 verkauft wurde. 1959 kam Nikons erste Spiegelreflexkamera Nikon F auf den Markt gebracht. Die Digitalkameras des Herstellers heißen seit 1997 Nikon Coolpix, seit 2011 hat Nikon zudem auch spiegellose Systemkameras im Angebot. Heute zählt Nikon zu den weltweit führenden Herstellern für digitale und analoge Kameras. Die Produktpalette umfasst Kompaktkameras, Spiegelreflex- und Systemkameras, Zubehör und verschiedene optische Geräte.

Bei Tests der Stiftung Warentest landen Kameras von Nikon regelmäßig auf den vorderen Plätzen. Besonders gelobt wird oft die nutzerfreundliche und einfache Bedienung der Nikon-Geräte. Auch die Qualität des Bildsensors überzeugt in den meisten Fällen. Viele Modelle des Herstellers sind dafür bekannt, dass sie auch bei hohen ISO-Werten gute Bilder liefern.

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