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Razer

Razer ist für gewöhnlich auf Gaming-Messen zu finden.
Razer ist für gewöhnlich auf Gaming-Messen zu finden. (©picture alliance / dpa 2015)

Früher nur unter Gamern bekannt, wird Razer immer massentauglicher. Anfangs nur ein Hersteller für Computermäuse, haben sich die US-Amerikaner zur festen Größe im Hardware-Himmel gemausert.

Mausefalle: Von 0 auf 1000 dpi

Die Geschichte von Razer beginnt 1998 in San Diego als Team aus Ingenieuren und Wissenschaftlern. Ihr Ziel: Eine hochentwickelte Computermaus zu erstellen – und das gelingt ihnen auch. Die erste Maus weltweit mit einer Auflösung von 1000 dpi hört auf den Namen Boomslang und ist fünf bis zehn Mal so präzise wie ihre Artgenossen. Mittlerweile haben die US-Amerikaner sogar die 10.000 dpi-Marke geknackt.

"Von Gamern für Gamer"

...das ist der Slogan der Firma. Razer ist Sponsor auf zahlreichen Computerspiel-Events und stattet ganze Teams mit Equipment aus. Mittlerweile wird auch Software rund um das Thema Gaming entwickelt. Neben Computermäusen und -tastaturen werden auch Kopfhörer und Controller vertrieben – entweder unter der eigenen Marke oder als Lizenz-Ware für "Battlefield", "StarCraft" oder "League of Legends". Sogar eigene Computer, Tablets und Spielekonsolen sind bereits erhältlich.

Echtsport statt E-Sport

Neuerdings stößt Razer auch in die Wearable-Welt vor. Der Fitness-Tracker Nabu X setzt auf Minimalismus und einen relativ günstigen Preis. Der Vorgänger Nabu ist mittlerweile restlos ausverkauft. In der Pipeline befindet sich derzeit zudem eine VR-Brille für ein ganz neues Gaming-Erlebnis.

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