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Notebooks gehören zum Kerngeschäft von Toshiba.
Notebooks gehören zum Kerngeschäft von Toshiba. (©picture-alliance/ dpa 2015)

Von der Glühbirne zum intelligenten Display: Die Geschichte von Toshiba reicht bis in die Anfangszeiten der Entwicklung von Haushaltselektronik zurück. Mittlerweile ist das Unternehmen in unzähligen Sektoren als Global Player tätig.

1939 entstand aus dem Elektronikunternehmen Shibaura Seisaku-sho und dem Konsumgüter-Hersteller Tōkyō Denki der neue Konzern Tōkyō Shibaura Denki, der schon bald unter seiner Namensabkürzung Toshiba bekannt wurde. Zum offiziellen Firmennamen wurde das Akronym jedoch erst 1978, nachdem das Unternehmen bereits unzählige Geschäftssparten besetzt hatte. Obwohl der Konzern bis heute sowohl im Energiesektor als auch in der chemischen Industrie tätig ist, erlangte Toshiba seine weltweite Bekanntheit vor allem als Hersteller für Produkte im Bereich Consumer Electronics.

Globaler Consumer-Electronics-Gigant

In Deutschland steht Toshiba vor allem für Notebooks wie die Satellite- und Qosmio-Serie sowie seit Kurzem auch für leistungsstarke Chromebooks. Außerdem gehören Fernsehgeräte, Tablets, Camcorder und Speichermedien zum Kernportfolio des Herstellers. In nahezu allen Bereichen, in denen das Unternehmen tätig ist, gehört Toshiba zu den führenden Anbietern.

Neue Bereich im Fokus

Aufgrund der Tätigkeit in sehr vielen Sektoren ist Toshiba bis heute einer der führenden Tech-Konzerne der Welt. Im Fokus des Unternehmens stehen derzeit vor allem Hybrid-Geräte aus PC und Tablet. Doch längst hat sich Toshiba auch Smart Home-Anwendungen zugewandt und beispielsweise erste Prototypen für intelligente Displays vorgestellt.

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