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Wearables

Wearables sind Computersysteme, die Du direkt am Körper trägst. Es gibt Smartwatches, Fitness-Tracker, Datenbrillen und sogar smarte Kleidung.
Fitness-Armbänder gehören zu den Wearables.
Fitness-Armbänder gehören zu den Wearables. (©Jawbone 2015)

Unter Wearables versteht man nicht nur Smartwatches und Fitness-Tracker, sondern auch Datenbrillen und sogar smarte Kleidung. Tragbare Computer gibt es bereits seit Jahrhunderten – seit der Jahrtausendwende wird das Thema jedoch auch für große Firmen wie Apple, Google oder Microsoft immer interessanter.

Die Geschichte der Wearables beginnt im 16. Jahrhundert in China mit einem funktionstüchtigen Rechenschieber auf einem Ring. Seitdem versuchen Menschen, tragbare Computersysteme zu entwickeln. Armbanduhren können heute allerdings viel mehr, als nur die Uhrzeit anzuzeigen oder zu bestimmten Zeiten per Klingelton zu alarmieren. Wearables sind mobile und netzwerkfähige Computersysteme, die Du direkt am Körper tragen kannst.

Wearables funktionieren mit und ohne Smartphone

Wearables zeichnen mittels Sensoren Daten auf, die verarbeitet oder direkt an Smartphone und Co. zur Auswertung übermittelt werden. Auf dem integrierten Display eines Wearables lassen sich beispielsweise E-Mails lesen und Kalendereinträge zeigen. Ein GPS-Modul hilft beim Aufzeichnen der eigenen Laufwege.

Wearables sind persönliche Fitness-Trainer

Durch Apps werden Wearables mit zusätzlichen Funktionen aufgerüstet. Meist geht es dabei um die persönliche Fitness und Gesundheit. Wearables messen Puls und Blutdruck, zählen Schritte und Kalorien. Sie funktionieren wie ein virtueller Coach, den Du an den Arm oder über den Brustkorb schnallst. Die erfassten Daten lassen sich mit Plattformen wie Microsoft Health, Google Fit oder Apple Health zusammenführen und auswerten.

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