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Windows 10 bekommt Nachtmodus, Emoji-Shortcuts und mehr

Das Creators Update für Windows 10 bringt unter anderem einen Nachtmodus.
Das Creators Update für Windows 10 bringt unter anderem einen Nachtmodus. (©Microsoft 2016)

Mit dem Creators Update im April soll Windows 10 auch einen Nachtmodus, Emoji-Shortcuts und ein neues Screenshot-Tool erhalten. Doch das sind nur einige der Neuerungen, die nun in einer Vorab-Version aufgetaucht sind.

Bereits im April soll mit dem sogenannten Creators Update die nächste große Aktualisierung für Windows 10 erscheinen. Neben zahlreichen Funktionen und neuen Apps für Designer und Kreative soll das Update jedoch auch zahlreiche kleinere Features und Verbesserungen beinhalten, von denen wohl jeder PC-User profitieren kann. Einige dieser Funktionen sind nun laut The Next Web in einer aktuellen Vorab-Version von Windows 10 aufgetaucht.

Ein Blaulicht-Filter für besseres Einschlafen

Unter anderem bekommt das Betriebssystem mit der neuen Software-Version einen Nachtmodus, wie er schon von diversen Smartphones bekannt ist. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen Blaulicht-Filter, der vor allem blaue Farbtöne abschwächt und das Bild auf dem Monitor so in einen eher rötlichen Farbton taucht. Forscher gehen davon aus, dass ein reduzierter Anteil an blauem Licht beim Einschlafen hilft, weshalb der Nachtmodus wohl vor allem für Personen gedacht ist, die nach dem Arbeiten am PC Probleme mit dem Einschlafen haben.

Shotscuts für Emojis und Screenshots

Als weitere Neuerung findet sich in der aktuellen Vorschau-Version ein Tastatur-Shortcut zum Öffnen der Emoji-Tastatur. Durch das gleichzeitige Drücken von Strg + Shift + B öffnet sich das Panel auf dem Monitor. Andere neue Features sind eine Tab-Vorschau für den System-Browser Edge, ein neues integriertes Tool zum Erstellen von Screenshots über die Tastenkombination Win + Shift + S, Ordner für das Startmenü und eine einfachere Möglichkeit, die Bildschirmauflösung direkt über die Einstellungen-App zu verändern.

Bereits im Dezember war bekannt geworden, dass Windows 10-User ebenfalls die Möglichkeit bekommen sollen, Updates für bis zu 35 Tage zu pausieren, um diese zu einem möglichst geeigneten Zeitpunkt durchführen zu können. Ausgenommen sind Sicherheitsupdates für den bordeigenen Virenschutz Windows Defender.

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