Ratgeber

So fügst Du einen Effekt in Excel, Word und PowerPoint hinzu

Du kannst in allen möglichen Office-Programmen Effekte hinzufügen.
Du kannst in allen möglichen Office-Programmen Effekte hinzufügen. (©TURN ON 2016)

Einen Effekt hinzufügen oder einen Effekt ändern klappt bei Bildern in verschiedenen Microsoft Office-Programmen auf dieselbe Weise. Ob in Excel, Word, PowerPoint oder sogar Outlook: Du kannst überall mit einer simplen Einstellung Effekte zu Bildern hinzufügen. Hier erfährst Du, wie das geht.

Vor allem in Word oder in PowerPoint kann es sinnvoll sein, Bilder mit Bildeffekten aufzupeppen. Dazu gehören zum Beispiel Schatten, Leuchteffekte oder Spiegelungen. So machst Du etwa in Präsentationen auf bestimmte Bilder nachdrücklich aufmerksam. Oder Du passt Bilder mit weichen Kanten dem Stil Deiner Präsentation an, zum Beispiel eignen sich weiche Kanten gut für die Themenbereiche Wasser, Meer und Seen.

Eine Einstellung für alle

In Office 2016 und 2013 funktioniert das Hinzufügen und Ändern von Effekten in verschiedenen Office-Programmen auf genau dieselbe Weise. Du musst dafür zunächst das Bild anklicken. Möchtest Du denselben Effekt auf mehrere Bilder anwenden, wählst Du sie alle mit einem Mausklick bei gleichzeitig gedrückter Strg-Taste aus. Dann klickst Du auf "Bildtools > Format > Bildformatvorlagen > Bildeffekte".

Hier stehen Dir nun folgende Effekte zur Auswahl: "Voreinstellung", "Schatten", "Spiegelung", "Leuchteffekt", "Weiche Kanten", "Abschrägung", "3D-Drehung". Legst Du den Mauszeiger auf einen dieser Effekte, öffnet sich ein weiteres Fenster mit verschiedenen Optionen dafür. Der Schatten kann zum Beispiel außen oder innen liegen oder eine Perspektive erzeugen.

Detailoptionen für Bildbearbeiter

 Du kannst zwar auch in Excel Bildeffekte einfügen, aber angemessen ist das nicht sehr oft. fullscreen
Du kannst zwar auch in Excel Bildeffekte einfügen, aber angemessen ist das nicht sehr oft. (©TURN ON 2016)

Noch detailliertere Optionen kannst Du zu den Effekten unten im jeweiligen Fenster durch einen Klick auf die passende Option einblenden lassen. Klickst Du beispielsweise unter "Bildtools > Format > Bildeffekte" auf "Spiegelungsoptionen" unten, erscheint rechts das Fenster "Grafik formatieren". Hier kannst Du die Spiegelungen noch genauer einstellen, etwa die Transparenz oder die Größe verändern. Bedenke jedoch, dass ein zu freigebiger Einsatz von Bildeffekten amateurhaft wirken kann. Weniger ist häufig mehr. Auch sind Bildeffekte zwar in Excel möglich, aber ob Du Statistiken unbedingt mit Leucht- und 3D-Effekten aufpolieren solltest, ist eine andere Frage.

Zusammenfassung

  1. Das Hinzufügen und Ändern von Effekten funktioniert in verschiedenen Office-Programmen wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook auf dieselbe Weise
  2. Klicke das gewünschte Bild an
  3. Mit einem Klick auf Bilder bei gedrückter Strg-Taste wählst Du mehr als ein Bild aus
  4. Gehe auf "Bildtools > Format > Bildformatvorlagen > Bildeffekte"
  5. Hier findest Du die Effekte "Voreinstellung", "Schatten", "Spiegelung", "Leuchteffekt", "Weiche Kanten", "Abschrägung", "3D-Drehung"
  6. Fährst Du mit dem Mauszeiger über einen der Effekte, öffnen sich weitere Optionen für die Bildeffekte
  7. Unten im zweiten Optionsfenster findest Du jeweils einen Eintrag mit noch detaillierteren Effektoptionen, zum Beispiel "Spiegelungsoptionen" bei den Spiegelungen
  8. Mit einem Klick auf die jeweiligen Effektoptionen öffnest Du das Fenster "Grafik formatieren", wo Du genauere Einstellungen für die Bildeffekte vornehmen kannst
  9. Bildeffekte können etwa in Präsentationen angemessen sein, aber weniger ist häufig mehr
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